C.A.I. media Logo Kamera . Schnitt . Produktion eMail Christoph Grabner


Christoph Grabner
 
 
filme.projekte

München in Indien

Kino Dokumentarfilm, 90 Minuten, HD, 16:9, Farbe/SW, Dolby Stereo

MÜNCHEN IN INDIEN ist eine Coproduktion der Konzept+Dialog.Medienproduktion mit Bayerischer Rundfunk, Film & Teleclub, Hubert von Spreti

Dreh November 2011 bis Februar 2012
Postproduktion JMärz & August 2013
Premiere 26. November 2012, International Filmfestival of India, Finalist „International Cinema Documentaries“
Kinostart 3. Januar 2013
TV Ausstrahlung 15. Oktober 2013
DVD Release Ende Oktober 2013
Mitwirkende Hannes Fritz-München, Editha Fritz-Wölfl, Konstantin Fritz, Wolfdieter Fritz, Hansreiner Fritz, Hajo Fritz, Dr. Walter Grasskamp, Maharana Shriji Arvind Singh Mewar of Udaipur, Maharaja Sukhjit Singh of Kapurthala, Dr. Subhash Parihar, Maharani Preneet Kaur of Patiala, u.v.a.
Produktion Konzept+Dialog.Medienproduktion, Walter Steffen
Kamera Christoph Grabner
Historische Kamera Hannes Fritz-München
Ton Lilian Nix
Schnitt Martin Wunschick BFS
Regieassistenz Monika Karger
Produktionsassistenz Konstantin Fritz
Aufnahmeleitung Wolfgang Ramadan
Dramaturgische Beratung Gül Oswatitsch
Animation David Purviance
Sprecher Peter Weiß & Kia Ahrndsen
Sounddesign & Mischung Klaus Wendt & Benedikt Mühle
Musik Bernd Petruck
Song „Take Life“ Wally Warning
Touroperator Indien Club Travels & Holidays, Rajat Singla
Coproduktion BR Hubert von Spreti
Buch & Regie Walter Steffen
Inhalt MÜNCHEN IN INDIEN erzählt die Geschichte von Hannes Fritz, der im Jahr 1925 seinen sicheren Beruf als Banker aufgibt, um Kunstmaler zu werden und sich ab 1930 Fritz-München zu nennen. Als die Nazis immer mehr Macht gewinnen und sich vorbereiten, Europa in den Terror des 2. Weltkriegs zu führen, bereist Fritz-München zwischen 1932 und 1937 den indischen Subkontinent und wird zum einzigen deutschen Hofmaler der indischen Maharajas.

Konstantin Fritz, der Enkelsohn des Malers, folgt den Spuren und sucht nach den verschollenen Bildern seines Großvaters. Bei dieser Reise von der Pfalz über München und den Starnberger See bis zum indischem Subkontinent, von 1896 bis in das Jahr 2012, lässt sich Konstantin Fritz von den Tagebucheinträgen und den einzigartigen, historischen 16mm Filmaufnahmen seines Großvaters durch das heutige Deutschland und Indien führen. So zeigt der Film das prunkvolle Leben der indischen Fürsten zur britischen Kolonialzeit und vermittelt einen direkten Einblick in den heutigen Alltag Indiens.

In diesem Kontext wird MÜNCHEN IN INDIEN zur spannenden und abenteuerlichen Geschichte vom Aufstieg und Fall des Malers Fritz-Münchens, eines außergewöhnlichen und doch exemplarischen Künstlers des 20. Jahrhunderts.

weitere Informationen [ www.muenchen-in-indien.de ]


Pressestimmen ARTE Metropolis
„Eine spektakuläre Doku! Was für Bilder!“

ARD Mittagsmagazin
„MÜNCHEN IN INDIEN ist die faszinierende Geschichte eines malenden Abenteurers.“

mdr artour
„Ein einzigartiger Schatz.“

BR Abendschau
„Unbedingt anschauen! ... Ein Film, der weit mehr ist als ein Dokumentarfilm.“

SWR Fernsehen, Januar 2013
„Ein zauberhafter Dokumentarfilm!“

Radio WDR 3
„Ein spannender Film! Eine ganz und gar ungewöhnliche, fantastische Geschichte.“

Radio Bayern 3 - Mensch Otto!
„Unbedingt ansehen! Ein herausragender Dokumentarfilm mit fantastischen Aufnahmen - was für eine Geschichte!“

Radio B5 aktuell - das interkulturelle Magazin
„Ein Märchen, das es zu erzählen lohnt! Ein Schatz an Zeitdokumenten: Walter Steffen gelingt eine Art Metamorphose. Er verwebt die Aufnahmen von Fritz-München mit der Realität des heutigen Indien. Opulente Feiern der Fürstenfamilien der 30er Jahre und die Straßenverkäufer in den pulsierenden Städten von heute. So zeichnet er ein Stück indische Geschichte nach. Und ebenso einfühlsam skizziert er das Porträt eines Künstlers, für den in der Ferne ein Märchen wahr wurde.“

Radio Bayern 1
„Ein Dokumentarfilm, ein Roadmovie mit Aufnahmen von unschätzbarem Wert.“

Radio SWR 2
„Die 16mm-Filmaufnahmen sind ein Sensationsfund. Im Film werden Originalaufnahmen von heute und damals gegenübergestellt ... Der Film von Walter Steffen verklärt nicht, dadurch wird noch deutlicher, wie außergewöhnlich das Leben des Hofmalers der Maharadschas wirklich war.“

Radio Bremen
„Regisseur Walter Steffen ist ein besonderer Mix aus Dokumentation und Roadmovie gelungen, in dem die indische Vergangenheit und Gegenwart gekonnt miteinander verknüpft werden.“

BUNTE
„Was wie ein Märchen klingt, ist eine wahre Geschichte. Fritz-München heißt der Maler, seine Geschichte hat Regisseur Walter Steffen nun in einer beeindruckenden Dokumentation verfilmt.“

Handelsblatt
„Ein historisches Lehrstück über die deutsche und indische Geschichte, Künstler im Dritten Reich und ein Stück Familiengeschichte mit beeindruckenden Bildern ist entstanden.“

WELT AM SONNTAG
„Ein Leben wie im Traum.“

Münchner Merkur Bayernteil
„Eine sagenhafte Geschichte!“

SZ Extra
„Eine außergewöhnliche Dokumentation, in der sich atemberaubendes historisches Material mit aktuellen Sequenzen verbindet - zu einem filmischen Essay, einem bayerisch-indischen Roadmovie und einer unkonventionellen deutschen Familiengeschichte.“

tz München
„Ein Kinofilm über das Leben eines Unbeugsamen: Hannes Fritz-München war ein Eroberer in jeder Beziehung, mutig und abenteuerlustig.“

Abendzeitung
„Steffens Text-Bild-Komposition ist so präzise, dass sich in vielen Szenerien kopfschüttelnd erinnert werden muss: das Gehörte ist Vergangenheit, das Gesehen Gegenwart. Doch auch die findet Platz in der romanhaften Retrospektive.“

BZ Berlin
„.. ein Film zum Sehnsuchtkriegen.“

Münchner Feuilleton
„Steffens Dokumentation verfolgt eine verrückte Familiengeschichte, zwischen zwei verrückten Ländern, in verrückten Zeiten.“

Evangelisches Sonntagsblatt
Der Film ist eine nur auf den ersten Blick »kleine« Familiengeschichte, in der sich die »große« deutsche und die indische Geschichte auf außergewöhnliche Weise gebrochen haben."

SZ Starnberg
Ein einfühlsamer und spannender Dokumentarfilm.“