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Christoph Grabner
 
 
filme.projekte

Clowns in Iran

Kino Dokumentarfilm, ca. 90 Minuten, HD, CinemaScope, Farbe/SW, Dolby Stereo 5.1.

Status Vorproduktion, Finanzierung, erste Dreharbeiten
Förderung FFF Bayern
Dreh September/Oktober 2013 & März 2014
Premiere n.n.
Kinostart Herbst 2014
Mitwirkende Susie Wimmer, Anton Czemmel, Monika Staffanson, Matthias Romir u.v.a.
Buch, Produktion & Regie Konzept+Dialog.Medienproduktion, Walter Steffen
Kamera Christoph Grabner
Schnitt Martin Wunschick
Musik Bernd Petruck
Sounddesign Benedikt Mühle
Mischung Klaus Wendt
Inhalt Die „Clowns Ohne Grenzen“ gehen wie die „Ärzte Ohne Grenzen“ in die Krisengebiete der Welt, um dort den Menschen zu helfen – ihre Medizin sind Humor, Mitmenschlichkeit, Lebensfreude.

Der Film begleitet von September bis Oktober 2013 vier deutsche Mitglieder von „Clowns ohne Grenzen“ auf ihrer Reise durch den Iran in Form eines Roadmovies. Die Clowns Susie, Toni, Matthias und Monika besuchen dabei vor allem Einrichtungen, in denen sie Kindern Spass und Glücksmomente bringen möchten – Kranken- und Sozialstationen, Waisenhäuser, Kindergärten, sowie Streetkids auf öffentlichen Plätzen und Straßen des Landes. Dort treten sie vor den Kindern auf, bringen sie und die Erwachsenen zum Lachen und sagen ihnen damit auch: „Wir haben Euch nicht vergessen!“

Während Ihrer Auftrittsreise von Teheran bis ins Erdbebengebiet des iranischen Aserbeidschan kommen die Clowns in Kontakt mit den Behörden, mit Ärzten und Krankenschwestern, mit den Familien der Kinder und anderen Menschen in ihrem alltäglichen Leben.

Zusammen mit den Clowns nähert sich auch der Film in einer beobachtenden Erzählweise dem privaten, alltäglichen Leben in diesem Land an, von dem wir so wenig wissen. Indem wir den Fokus vor allem auf das Private legen, erfahren wir im Subtext sehr viel über die gesellschaftliche Situation des Landes, über die Mitmenschlichkeit und Herzlichkeit der iranischen Bevölkerung, die in den vergangenen vier Jahrzehnten gelernt hat, mit der angespannten inneren und äußeren politischen Situation ihres Landes umzugehen und Wege zu finden, um die eigene Würde und persönliche Freiheit zu behalten.

Über die Persönlichkeiten der Clowns, die auf ihrer Reise den Menschen mit einem Höchstmaß an Empathie begegnen, kommt auch der Film den Menschen und damit dem Land sehr nahe – in berührenden, teils tragischen aber immer wieder auch in äußerst komischen und unterhaltsamen Situationen.

Damit geht der Dokumentarfilm „Clowns In Iran“ weit über das hinaus, was in den Nachrichten oder TV-Berichten über den Iran nach außen kommuniziert wird und bietet auch die Möglichkeit, einen kleinen Beitrag zu leisten für mehr mitmenschliches Verständnis und für die Verbesserung der angespannten inneren und äußeren politischen Situation.

weitere Informationen [ www.konzept-und-dialog.de ]